Nachteile der digitalen Bilderrahmen
Die Auflösung der digitalen Bilderrahmen
- Die Qualität einiger Bilderrahmen ist nicht sehr gut. Geräte mit einer Auflösung von 480 x 234 Pixel sollten gemieden werden. Diese gibt es zwar günstig im Handel, doch die Schärfe der Digitalfotos, die wiedergegeben werden sollen, ist aufgrund der zu geringen Auflösung nicht zufrieden stellen.
Der mobile Faktor bei größeren digitalen Bilderrahmen
- Kleinere Modelle können aufgrund ihrer Größe noch bequem an den gewünschten Orten zuhause aufgestellt werden. Zum Beispiel auf dem Nachtisch oder im Flur auf der Kommode. Mit größeren Modellen ist dies jedoch nicht mehr möglich, da diese auch zwingend über einen kabelgebundenen Stromanschluss verfügen müssen und einfach viel zu groß und zu schwer sind. Größere Modelle sollten daher einen festen Platz an der Wand haben.
Das Format 16:9 oder 4:3
- Viele digitale Bilderrahmen arbeiten mit einem Bildformat von 16:9. Die Digitalfotoapparate machen jedoch Bilder im Bildformat 4:3 und digitale Spiegelreflexkameras sogar im Bildformat 3:2. Die Folge ist, dass die dargestellten Fotos entweder geschnitten oder mit schwarzen Balken links und rechts dargestellt werden. Es sollte darauf geachtet werden, dass das gewünschte Modelle eine Auflösung von 800 x 600 Pixel beherrscht, da hier die 4:3 Bilder der digitalen Fotokamera ohne Verluste in Vollbildauflösung wiedergegeben werden können.
Die Stromversorgung
- Je größer der digitale Bilderrahmen ist, desto mehr Strom verbraucht er zwangsläufig. Kleinere Modelle verfügen meist über einen Akku, der ab und zu aufgeladen werden sollte. Akkus sind sehr praktisch, da es sich umgehen lässt ständig ein hässliches Stromkabel zum Bilderrahmen zu führen. Größere Geräte verfügen nicht über einen Akku, sie benötigen eine permanente Stromversorgung. Generell verbrauchen alle digitalen Bilderrahmen zwangsläufig viel Strom. Dies ist der gravierendste Nachteil gegenüber dem klassischen Bilderrahmen, die Stromkosten werden zwangsläufig steigen, denn der Stromverbrauch der Displays ist nicht gerne klein, je nach Modell und Größe des Gerätes. Aus diesem Grund, sollten die digitalen Bilderrahmen eigentlich nicht täglich 24 Stunden in Betrieb sein. Einige Modelle verbrauchen je nach Größe zwischen 30 und 80 Watt. Im Gegensatz zum klassischen Bilderrahmen, der immer betrachtet werden kann, sollte man den Einsatz des digitalen Bilderrahmens also mit Bedacht wählen. Der Trend geht immer mehr hin zum Stromsparen, hierbei passt es dann nicht ins Bild, einen digitalen Bilderrahmen als Stromfresser permanent zu betreiben.
Der Blickwinkel der digitalen Bilderrahmen
- Es ist nicht nur wichtig, dass der digitale Bilderrahmen über eine entsprechend hohe und gute Auflösung verfügt, um die Fotos in sehr guter Qualität darstellen zu können. Es ist auch wichtig, dass das Gerät eine gute Qualität liefern, wenn man es von der Seite betrachtet. Viele Geräte versagen hier und stellen das Bild nur noch undeutlich und verschwommen dar oder fast gar nicht mehr.
